Hilfe für die Psyche – ein Pony

Es ist Herbst und beim Blick in Praxen der Ärzte treten volle Wartezimmer zutage. Ein Teil der Patienten möchte sich die Grippeimpfung abholen, die nächsten haben schon eine kräftige Erkältung und wieder andere Patienten haben auf Grund der Kälte und Feuchtigkeit mit Gelenkproblemen zu kämpfen. Doch der Herbst bringt noch ein anderes Klientel für die Ärzte mit sich. Es sind die Menschen, bei denen sich mit abnehmendem Sonnenlicht durch viele trübe Tage Depressionen zeigen. Erschreckend ist die Tatsache, dass immer mehr Kinder und Jugendliche zu den Betroffenen gehören.

Der Herbstdepression vorbeugen

Gerade bei den Kids kann man viel gegen die Ausbildung von Depressionen tun. Dabei geht es einerseits um die Erziehung im Allgemeinen, bei der man statt Tadel verstärkt auf Lob und aufmunternde Worte setzen sollte. Viel Bewegung im Freien trägt ebenfalls dazu bei, das Risiko für Depressionen bei Kindern und Jugendlichen zu senken. Wer für eine effiziente Motivation zu Outdoor-Aktivitäten bei seinen Sprösslingen sorgen möchte, der könnte ihnen zum Beispiel ein Pony kaufen. Das lockt im Sommer ins Freie und im Winter sorgen Reithallen dafür, dass die Kids ihrem neuen Hobby trotz eisiger Kälte nachgehen können. So kann es ihnen kaum langweilig werden.

Tiere sind gut für die Entwicklung der Kids

Ein Tier zu haben, bedeutet immer auch, Verantwortung übernehmen zu müssen. Wenn die Kids an ihren Tieren hängen, und das ist nach dem Pony Kaufen ganz sicher der Fall, dann werden sie sich dieser Verantwortung auch gern stellen. Und das wiederum heißt, es jeden Tag füttern und versorgen zu müssen. Dadurch gewöhnen sich die Kinder und Jugendlichen auch an Regelmäßigkeit bei ihrem Tun. Das ist eine gute Schule für das künftige Leben, wo es in großem Maße auf Zuverlässigkeit ankommt und das nicht nur im Job.

Tiere spiegeln wieder, ob sie gut versorgt werden oder nicht. Pferde sind einerseits sehr temperamentvoll, so dass sie auch gezügelt werden müssen. Sich dem Pony gegenüber durchsetzen zu können, bewirkt bei den Kids auch eine Steigerung des Selbstbewusstseins. Und das brauchen sie in der heutigen „Ellenbogengesellschaft“ überall. Andererseits strahlt gerade ein Pony aber auch viel Ruhe aus. So können die Kids im Umgang mit dem Tier die Aufregungen des Tags in der Schule gut fallen lassen und sich entspannen. Hinzu kommt, dass bei Trennungskindern das Tier zu einem teilweisen und auch guten Ersatz für den nicht mehr ständig verfügbaren Elternteil werden kann. So minimiert sich das Risiko, dass sie verhaltensauffällig werden.

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