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	<title>Searchwelt - immer up to date &#187; Politik</title>
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	<description>Aktuelle News aus den Bereichen Finanzen, Lifestyle, Politik, Sport und Wirtschaft</description>
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		<title>Ermittlungsverfahren gegen den Chef der Linken, Klaus Ernst, eingeleitet</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 19:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ermittlungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Ernst]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie es scheint ist die Sommerpause in der Politik noch nicht angekommen. Wie jetzt bekannt wurde, hat die Staatsanwaltschaft in Berlin wegen des Verdachts auf Untreue und Betrug ein förmliches Ermittlungsverfahren gegen den Chef der Linken im Bundestag, Klaus Ernst, eingeleitet. Der Vorwurf gegen Ernst ist, dass er mehrere Jahre lang, Flüge zu Gewerkschaftstreffen und Aufsichtsratssitzungen von Unternehmen über den Bundestag abgerechnet haben soll. Das ist unrechtmäßig und für den Fall, dass sich der Verdacht bestätigt, muss Ernst mit einer Anklage rechnen. Im schlimmsten Fall droht ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Wie der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, bestätigte, ist das Verfahren bereits seit zwei Wochen anhängig. Da weiteren Angaben zufolge „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine Straftat“ vorlägen, habe sich der Anfangsverdacht gegen Klaus Ernst bestätigt. Aufgrund einer Strafanzeige, die eine Privatperson gestellt hatte, wurden die Ermittlungen aufgenommen. Auch der Bundestagspräsident, Norbert Lammert, ist über die Ermittlungen unterrichtet, ebenso Klaus Ernst selbst auch. Der sagte in dem Zusammenhang: „Ich sehe diesem Verfahren gelassen entgegen.“ Klaus Ernst ist nicht der erste Politiker, der wegen Reisekosten oder Flugmeilen in die Schlagzeilen gerät. So verzichtet beispielsweise Cem Özdemier von den Grünen im Rahmen der „Flugmeilen-Affäre“ auf eine weitere Kandidatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es scheint ist die Sommerpause in der Politik noch nicht angekommen. Wie jetzt bekannt wurde, hat die Staatsanwaltschaft in Berlin wegen des Verdachts auf Untreue und Betrug ein förmliches Ermittlungsverfahren gegen den Chef der Linken im Bundestag, Klaus Ernst, eingeleitet. Der Vorwurf gegen Ernst ist, dass er mehrere Jahre lang, Flüge zu Gewerkschaftstreffen und Aufsichtsratssitzungen von Unternehmen über den Bundestag abgerechnet haben soll. Das ist unrechtmäßig und für den Fall, dass sich der Verdacht bestätigt, muss Ernst mit einer Anklage rechnen. Im schlimmsten Fall droht ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.</p>
<p>Wie der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, bestätigte, ist das Verfahren bereits seit zwei Wochen anhängig. Da weiteren Angaben zufolge „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine Straftat“ vorlägen, habe sich der Anfangsverdacht gegen Klaus Ernst bestätigt. </p>
<p>Aufgrund einer Strafanzeige, die eine Privatperson gestellt hatte, wurden die Ermittlungen aufgenommen. Auch der Bundestagspräsident, Norbert Lammert, ist über die Ermittlungen unterrichtet, ebenso Klaus Ernst selbst auch. Der sagte in dem Zusammenhang: „Ich sehe diesem Verfahren gelassen entgegen.“</p>
<p>Klaus Ernst ist nicht der erste Politiker, der wegen Reisekosten oder Flugmeilen in die Schlagzeilen gerät. So verzichtet beispielsweise Cem Özdemier von den Grünen im Rahmen der „Flugmeilen-Affäre“ auf eine weitere Kandidatur im Bundestag und auch Gregor Gysi trat wegen einer ähnlichen Affäre vom Amt des Wirtschaftssenators in Berlin zurück.</p>
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		<title>Sparpaket: Nicht alle Minister sind mit den Sparplänen einverstanden</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 18:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparpläne]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen Sommerpause! Die Bundesregierung kommt irgendwie nicht aus den Schlagzeilen raus. Nun steht der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Visier. Im Zusammenhang mit dem Sparpaket der Bundesregierung von rund 80 Milliarden Euro scheint es eine Meuterei in den Reihen der schwarz-gelben Regierungskoalition zu geben. Mehrere Bundesministerien äußern sich kritisch zu den Sparplänen. Insbesondere aus dem Wirtschaftsministerium und dem Justizministerium wird Kritik laut. Ebenso kritisch äußern sich das Verkehrsministerium, das Sozialministerium und das Umweltministerium. Wie die Süddeutsche Zeitung aus Regierungskreisen zitiert, wollen: „manche Minister offenkundig, von dem, was sie bei der Sparklausur im Juni selbst beschlossen haben, nichts mehr wissen.“ Dieses Verhalten soll den Ärger des Bundesfinanzministers heraufbeschworen haben. Er soll alle Beteiligten aufgefordert haben, Disziplin zu wahren und die getroffenen Absprachen umzusetzen. Besonders Rainer Brüderle (FDP), Wirtschaftsminister, kritisiert die Sparpläne im Bezug auf den Abbau von Vergünstigungen bei der Öko-Steuer und die neue Luftverkehrssteuer. Aus dem Justizministerium von Sabine Leutheuer-Schnarrenberger (FDP) wird Kritik an der Wiedereinführung des Fiskusprivilegs laut. Die neuerlichen Querelen werfen kein gutes Licht auf die schwarz-gelbe Regierungskoalition. In der letzten Zeit hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel viel Mühe, die Wogen immer wieder zu glätten. Vielleicht wäre es doch gut, wenn die Sommerpause dazu genutzt würde, die erhitzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.searchwelt.de/wp-content/uploads/2010/07/ap4af868375fc55_small-150x150.jpg" alt="sparschwein_gross" title="sparschwein_gross" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-846" />Von wegen Sommerpause! Die Bundesregierung kommt irgendwie nicht aus den Schlagzeilen raus. Nun steht der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Visier. Im Zusammenhang mit dem Sparpaket der Bundesregierung von rund 80 Milliarden Euro scheint es eine Meuterei in den Reihen der schwarz-gelben Regierungskoalition zu geben.</p>
<p>Mehrere Bundesministerien äußern sich kritisch zu den Sparplänen. Insbesondere aus dem Wirtschaftsministerium und dem Justizministerium wird Kritik laut. Ebenso kritisch äußern sich das Verkehrsministerium, das Sozialministerium und das Umweltministerium. Wie die Süddeutsche Zeitung aus Regierungskreisen zitiert, wollen: „manche Minister offenkundig, von dem, was sie bei der Sparklausur im Juni selbst beschlossen haben, nichts mehr wissen.“</p>
<p>Dieses Verhalten soll den Ärger des Bundesfinanzministers heraufbeschworen haben. Er soll alle Beteiligten aufgefordert haben, Disziplin zu wahren und die getroffenen Absprachen umzusetzen. Besonders Rainer Brüderle (FDP), Wirtschaftsminister, kritisiert die Sparpläne im Bezug auf den Abbau von Vergünstigungen bei der Öko-Steuer und die neue Luftverkehrssteuer. Aus dem Justizministerium von Sabine Leutheuer-Schnarrenberger (FDP) wird Kritik an der Wiedereinführung des Fiskusprivilegs laut. </p>
<p>Die neuerlichen Querelen werfen kein gutes Licht auf die schwarz-gelbe Regierungskoalition. In der letzten Zeit hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel viel Mühe, die Wogen immer wieder zu glätten. Vielleicht wäre es doch gut, wenn die Sommerpause dazu genutzt würde, die erhitzten Gemüter wieder abzukühlen.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / sparschwein © Petra E.</p>
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		<title>Bundespräsidentenwahl: Was nun Frau Merkel?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 17:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Reinfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
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		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sonntagskrimi hätte kaum spannender sein können. Der gestrige Bundespräsidentenwahltag war sicher eine der spannendsten Wahlen eines Bundespräsidenten überhaupt. Erst im dritten Wahlgang konnte der Kandidat der Koalition, Christian Wulff, die Wahl für sich entscheiden. Dann allerdings erhielt er die absolute Mehrheit, die eigentlich aber nicht mehr nötig gewesen wäre. Und nun am Tag danach geht das große „Wunden lecken“ los. Für die Kanzlerin, Angela Merkel, war dieser gestrige Tag ein schwarzer Tag, denn so hatte sie sich das wohl doch nicht vorgestellt. Die Koalition war eigentlich davon ausgegangen, dass Christian Wulff bereits im ersten Wahlgang die erforderliche absolute Mehrheit erhalten würde. Denn CDU/CSU und FDP zusammen hätten mit 644 Stimmen eine durchauch komfortable Mehrheit gehabt. Doch man hatte wohl nicht mit dem Unmut einiger Koalitionäre gerechnet. Sie verweigerten Christian Wulff bis zum Schluss ihre Stimme. Eigentlich hatte die Koalition gehofft, dass diese Präsidentschaftswahl ihr Ansehen in der Bevölkerung wieder steigen lassen würde. Doch die Uneinigkeit innerhalb der Parteien macht es nun eigentlich alles nur noch schlimmer. Nun wird aus dem Neustart der schwarz-gelben Regierung wohl nichts werden. Aus ist es mit dem politischen Sommermärchen. Ob ein Besuch unserer Nationalelf in Südafrika da ausreichen würde, um das Ansehen Merkels zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.searchwelt.de/wp-content/uploads/2010/07/ap4ad5e10e3d5af_small-150x150.jpg" alt="ap4ad5e10e3d5af_small" title="ap4ad5e10e3d5af_small" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-830" />Der Sonntagskrimi hätte kaum spannender sein können. Der gestrige Bundespräsidentenwahltag war sicher eine der spannendsten Wahlen eines Bundespräsidenten überhaupt. Erst im dritten Wahlgang konnte der Kandidat der Koalition, Christian Wulff, die Wahl für sich entscheiden. Dann allerdings erhielt er die absolute Mehrheit, die eigentlich aber nicht mehr nötig gewesen wäre.</p>
<p>Und nun am Tag danach geht das große „Wunden lecken“ los. Für die Kanzlerin, Angela Merkel, war dieser gestrige Tag ein schwarzer Tag, denn so hatte sie sich das wohl doch nicht vorgestellt. Die Koalition war eigentlich davon ausgegangen, dass Christian Wulff bereits im ersten Wahlgang die erforderliche absolute Mehrheit erhalten würde. Denn CDU/CSU und FDP zusammen hätten mit 644 Stimmen eine durchauch komfortable Mehrheit gehabt. Doch man hatte wohl nicht mit dem Unmut einiger Koalitionäre gerechnet. Sie verweigerten Christian Wulff bis zum Schluss ihre Stimme.</p>
<p>Eigentlich hatte die Koalition gehofft, dass diese Präsidentschaftswahl ihr Ansehen in der Bevölkerung wieder steigen lassen würde. Doch die Uneinigkeit innerhalb der Parteien macht es nun eigentlich alles nur noch schlimmer. Nun wird aus dem Neustart der schwarz-gelben Regierung wohl nichts werden. Aus ist es mit dem politischen Sommermärchen. Ob ein Besuch unserer Nationalelf in Südafrika da ausreichen würde, um das Ansehen Merkels zu stärken? Wohl kaum!</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Dem deutschen Volk © Hans-Jürgen Pfaff</p>
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		<title>Fall Mixa: „Geheimakte“ enthält neue schwere Vorwürfe</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Reinfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut gerät der ehemalige Augsburger Bischof Walter Mixa ins Visier. Ein bisher geheim gehaltenes Dossier belastet Mixa mit neuen Vorwürfen und Zeugenaussagen. Das berichtet Zeit-Online. In diesem Dossier soll von sexuellen Übergriffen und Alkoholismus die Rede sein. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass in der „Akte Mixa“ neben anderen Vorwürfen auch von Alkoholismus und sexuellen Übergriffen die Rede sein. Diese Akte soll auch dem Papst vorgelegen haben, als er die Entscheidung über das Rücktrittsgesuch des Bischofs getroffen hat. Und nicht nur die Süddeutsche Zeitung berichtet über diese „Geheimakte“, auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schrieb darüber, dass besagte Akte am 27. April an den päpstlichen Nuntius in Berlin gegangen sein soll. Aus Mixas engstem Umfeld sollen Zeugen Aussagen zum Lebenswandel des Bischofs gemacht. Diese seien der Akte beigefügt gewesen. Gerhard Decker, der Rechtsanwalt von Walter Mixa sagte dazu gegenüber dem katholischen Nachrichtenportal kath.net: „Dass Teile der Presse Zugang zum Archiv des Vatikan oder des päpstlichen Nuntius haben, halte ich für eher unwahrscheinlich.“ Wie der Fall nun auch immer ausgeht, Walter Mixa ist wohl derzeit dabei, sich eine eigene Wohnung oder ein Haus zur Miete zu suchen. Das jedenfalls sagte ein Vertrauter Mixas gegenüber der Bild am Sonntag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut gerät der ehemalige Augsburger Bischof  Walter Mixa ins Visier. Ein bisher geheim gehaltenes Dossier belastet Mixa mit neuen Vorwürfen und Zeugenaussagen. Das berichtet Zeit-Online. In diesem Dossier soll von sexuellen Übergriffen und Alkoholismus die Rede sein. </p>
<p>Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass in der „Akte Mixa“ neben anderen Vorwürfen auch von Alkoholismus und sexuellen Übergriffen die Rede sein. Diese Akte soll auch dem Papst vorgelegen haben, als er die Entscheidung über das Rücktrittsgesuch des Bischofs getroffen hat. Und nicht nur die Süddeutsche Zeitung berichtet über diese „Geheimakte“, auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schrieb darüber, dass besagte Akte am 27. April an den päpstlichen Nuntius in Berlin gegangen sein soll. Aus Mixas engstem Umfeld sollen Zeugen Aussagen zum Lebenswandel des Bischofs gemacht. Diese seien der Akte beigefügt gewesen.</p>
<p>Gerhard Decker, der Rechtsanwalt von Walter Mixa sagte dazu gegenüber dem katholischen Nachrichtenportal kath.net: „Dass Teile der Presse Zugang zum Archiv des Vatikan oder des päpstlichen Nuntius haben, halte ich für eher unwahrscheinlich.“</p>
<p>Wie der Fall nun auch immer ausgeht, Walter Mixa ist wohl derzeit dabei, sich eine eigene Wohnung oder ein Haus zur Miete zu suchen. Das jedenfalls sagte ein Vertrauter Mixas gegenüber der Bild am Sonntag. </p>
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		<title>NRW-CDU: Kein leichter Stand für Jürgen Rüttgers</title>
		<link>http://www.searchwelt.de/politik/nrw-cdu-kein-leichter-stand-fur-jurgen-ruttgers/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Rüttgers]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Einen Koalitionsverhandlungen aufnehmen, treffen sich die Anderen zur Aussprache nach der Landtagswahl in NRW. Einem Bericht auf RP-Online zufolge, treffen sich die Kreisvorsitzenden der CDU in Nordrhein-Westfalen am Donnerstag, um sich unter anderem über den Ausgang der Landtagswahlen in NRW zu unterhalten. Möglicherweise wird Ministerpräsident Jürgen Rüttgers Zielscheibe der Kritik sein. Davon gehen jedenfalls Beobachter aus. So sagte beispielsweise der Vorsitzende des Kreisverbandes in Kleve, Günter Bergmann in dem Zusammenhang gegenüber der RP: „Nach den Wahlverlusten und den Verhandlungsergebnissen wird der Parteibasis ein Weiter-so-wie-bisher nicht zu vermitteln sein.“ Es gibt aber auch andere Stimmen in der CDU, die meinen, dass ein Verzicht von Jürgen Rüttgers auf die weitere Ministerpräsidentschaft, eine große Koalition von CDU und SPD ermöglicht hätte. Allerdings setzt Rüttgers angesichts der rot-grünen Minderheitsregierung auf vorgezogene Neuwahlen. Das hatte er bereits am Wochenenende durchblicken lassen. Ein hochrangigner CDU-Politiker hält eine erneute Nominierung Rüttergs als Spitzenkandidat der CDU allerdings für undenkbar. Im Gespräch für eine Kandidatur als Ministerpräsident im Falle von Neuwahlen sind der Familienminister Armin Laschet, der Sozialminister Karl-Josef Laumann und der Generalsekretär der CDU, Andreas Krautscheid. Für das Amt des Landtagspräsidenten, der am 13. Juli gewählt werden soll, wird die CDU sich für Eckhard Uhlenberg, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Einen Koalitionsverhandlungen aufnehmen, treffen sich die Anderen zur Aussprache nach der Landtagswahl in NRW. Einem Bericht auf RP-Online zufolge, treffen sich die Kreisvorsitzenden der CDU in Nordrhein-Westfalen am Donnerstag, um sich unter anderem über den Ausgang der Landtagswahlen in NRW zu unterhalten.</p>
<p>Möglicherweise wird Ministerpräsident Jürgen Rüttgers Zielscheibe der Kritik sein. Davon gehen jedenfalls Beobachter aus. So sagte beispielsweise der Vorsitzende des Kreisverbandes in Kleve, Günter Bergmann in dem Zusammenhang gegenüber der RP: „Nach den Wahlverlusten und den Verhandlungsergebnissen wird der Parteibasis ein Weiter-so-wie-bisher nicht zu vermitteln sein.“</p>
<p>Es gibt aber auch andere Stimmen in der CDU, die meinen, dass ein Verzicht von Jürgen Rüttgers auf die weitere Ministerpräsidentschaft, eine große Koalition von CDU und SPD ermöglicht hätte. Allerdings setzt Rüttgers angesichts der rot-grünen Minderheitsregierung auf vorgezogene Neuwahlen. Das hatte er bereits am Wochenenende durchblicken lassen. Ein hochrangigner CDU-Politiker hält eine erneute Nominierung Rüttergs als Spitzenkandidat der CDU allerdings für undenkbar.</p>
<p>Im Gespräch für eine Kandidatur als Ministerpräsident im Falle von Neuwahlen sind der Familienminister Armin Laschet, der Sozialminister Karl-Josef Laumann und der Generalsekretär der CDU, Andreas Krautscheid. Für das Amt des Landtagspräsidenten, der am 13. Juli gewählt werden soll, wird die CDU sich für Eckhard Uhlenberg, den bisherigen Umweltminister aussprechen.</p>
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		<title>Das Sparpaket ist geschnürt: 80 Milliarden Euro bis 2014</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 20:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Reinfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Harz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es geschafft. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Guido Westerwelle verkündeten am Montag, dass die Bundesregierung plant, bis zum Jahr 2014 rund 80 Milliarden Euro einzusparen. In einem Bericht auf Bild Online sagte Westerwelle dazu: „80 Milliarden sparen Sie nicht mit der Nagelschere.“ und für Angela Merkel ist das Sparpaket ein „einmaliger Kraftakt“. Vor allem im sozialen Bereich wird der Rotstift angesetzt. So sollen bisherige Pflichtleistungen für Arbeitslose in Ermessensleistungen umgewandelt werden. Dazu gehören zum Beispiel Weiterbildungsangebote oder Umschulungen. Die Einsparung liegt hier bei ungefähr zwei Milliarden Euro im Jahr. Zusätzlich sollen effektivere Jobvermittlungen in 2013 zum ersten Mal 1,5 Milliarden Euro in die leeren Kassen spülen. Auch Hartz-IV-Empfänger müssen den Gürtel enger schnallen. So wird die Bundesagentur zukünftig nicht mehr die Rentenversicherung für Hartz-IV-Empfänger zahlen. Das bedeutet eine Einsparung von 1,8 Milliarden Euro. Und noch eine bittere Pille müssen Hartz-IV-Empfänger schlucken. Das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger von 300 Euro monatlich entfällt zukünftig. Generell ist eine Kürzung des Elterngeldes von 67 Prozent auf 65 Prozent des letzten Nettoeinkommens vorgesehen. Auch in einigen anderen Bereichen wird es Einschnitte oder Neuerungen geben. So müssen Flugreisende zukünftig eine sogenannte „Ökoabgabe“, deren Höhe sich nach dem Kerosinverbrauch richtet, zahlen. Ach ja: Die Banken müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.searchwelt.de/wp-content/uploads/2010/06/ap4af868375fc55_small-150x150.jpg" alt="sparschwein_gross" title="sparschwein_gross" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-786" />Nun ist es geschafft. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Guido Westerwelle verkündeten am Montag, dass die Bundesregierung plant, bis zum Jahr 2014 rund 80 Milliarden Euro einzusparen. In einem Bericht auf <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/06/08/sparen-klausurtagung-angela-merkel-bundesregierung/80-milliarden-hartz-iv-arbeitslosengeld-elterngeld-beamte-bundeswehr-steuern.html">Bild Online</a> sagte Westerwelle dazu: „80 Milliarden sparen Sie nicht mit der Nagelschere.“ und für Angela Merkel ist das Sparpaket ein „einmaliger Kraftakt“.</p>
<p>Vor allem im sozialen Bereich wird der Rotstift angesetzt. So sollen bisherige Pflichtleistungen für Arbeitslose in Ermessensleistungen umgewandelt werden. Dazu gehören zum Beispiel Weiterbildungsangebote oder Umschulungen. Die Einsparung liegt hier bei ungefähr zwei Milliarden Euro im Jahr. Zusätzlich sollen effektivere Jobvermittlungen in 2013 zum ersten Mal 1,5 Milliarden Euro in die leeren Kassen spülen.</p>
<p>Auch Hartz-IV-Empfänger müssen den Gürtel enger schnallen. So wird die Bundesagentur zukünftig nicht mehr die Rentenversicherung für Hartz-IV-Empfänger zahlen. Das bedeutet eine Einsparung von 1,8 Milliarden Euro. Und noch eine bittere Pille müssen Hartz-IV-Empfänger schlucken. Das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger von 300 Euro monatlich entfällt zukünftig.</p>
<p>Generell ist eine Kürzung des Elterngeldes von 67 Prozent auf 65 Prozent des letzten Nettoeinkommens vorgesehen. Auch in einigen anderen Bereichen wird es Einschnitte oder Neuerungen geben. So müssen Flugreisende zukünftig eine sogenannte „Ökoabgabe“, deren Höhe sich nach dem Kerosinverbrauch richtet, zahlen.</p>
<p>Ach ja: Die Banken müssen neben der Bankenabgabe zusätzlich ab 2012 eine Finanzmarktsteuer zahlen – allerdings können sie diese an die Kunden weitergeben.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / sparschwein © Petra E.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer wird neuer Chef der Labour-Partei?</title>
		<link>http://www.searchwelt.de/politik/wer-wird-neuer-chef-der-labour-partei/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 05:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der britische Premierminister Gordon Brown hat überraschend auf den Posten als Chef der Labour-Partei verzichtet. Seinen Rücktritt als Parteivorsitzender gab er, einem Bericht von Spiegel online zufolge, am Montag bekannt. Bis spätestens Herbst wird er von seinem Amt zurücktreten. Damit hat Brown einer wichtigen Forderung der Liberaldemokraten nachgegeben. Diese hatten nämlich eine Koalition mit der Labour-Partei unter der Führung von Gordon Brown abgelehnt. Der Chef der Liberaldemokraten, Nick Clegg sagte in London: „Es muss eine schwierige Sache für ihn gewesen sein. Aber ich denke, er hat im nationalen Interesse gehandelt und seine Ankündigung könnte ein wichtiges Element auf dem Weg zu einer stabilen Regierung sein.“ Für Clegg ist dieser Schritt Gordon Browns ein wichtiger in die Richtung von Koalitionsgesprächen. Bei der Parlamentswahl am letzten Donnerstag wurden die Liberaldemokraten zwar nur die drittstärkste Partei. Doch sowohl Labour als auch die Konservativen können nicht alleine die Regierung bilden. Erste Gespräche haben die Liberaldemokraten bereits am Wochenende mit den Konservativen geführt und eine ihrer wichtigsten Forderungen eingebracht: Ein Referendum über das traditionelle britische Wahlsystem. Die Liberalen erhoffen sich mehr Mandate durch eine Einführung des Verhältniswahlrechts. Auf den Ausgang der Koalitionsverhandlungen darf man gespannt sein, vor allem, weil keiner der drei Parteichefs Erfahrungen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Premierminister Gordon Brown hat überraschend auf den Posten als Chef der Labour-Partei verzichtet. Seinen Rücktritt als Parteivorsitzender gab er, einem Bericht von Spiegel online zufolge, am Montag bekannt. Bis spätestens Herbst wird er von seinem Amt zurücktreten. </p>
<p>Damit hat Brown einer wichtigen Forderung der Liberaldemokraten nachgegeben. Diese hatten nämlich eine Koalition mit der Labour-Partei unter der Führung von Gordon Brown abgelehnt. Der Chef der Liberaldemokraten, Nick Clegg sagte in London: „Es muss eine schwierige Sache für ihn gewesen sein. Aber ich denke, er hat im nationalen Interesse gehandelt und seine Ankündigung könnte ein wichtiges Element auf dem Weg zu einer stabilen Regierung sein.“<br />
Für Clegg ist dieser Schritt Gordon Browns ein wichtiger in die Richtung von Koalitionsgesprächen. </p>
<p>Bei der Parlamentswahl am letzten Donnerstag wurden die Liberaldemokraten zwar nur die drittstärkste Partei. Doch sowohl Labour als auch die Konservativen können nicht alleine die Regierung bilden. Erste Gespräche haben die Liberaldemokraten bereits am Wochenende mit den Konservativen geführt und eine ihrer wichtigsten Forderungen eingebracht: Ein Referendum über das traditionelle britische Wahlsystem. Die Liberalen erhoffen sich mehr Mandate durch eine Einführung des Verhältniswahlrechts.</p>
<p>Auf den Ausgang der Koalitionsverhandlungen darf man gespannt sein, vor allem, weil keiner der drei Parteichefs Erfahrungen mit Koalitionsverhandlungen hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kanzleramt ist nicht dicht</title>
		<link>http://www.searchwelt.de/politik/kanzleramt-ist-nicht-dicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Kanzleramt]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Im wahrsten Sinne des Wortes. In der von den Berlinern liebevoll genannten „Bundeswaschmaschine“ regnet es rein. Bundeskanzlerin Angelika Merkel muss ihr Büro räumen. In einem Mängelbericht ist von Rissen und undichten Dächern die Rede. Nach gerade mal neun Jahren treten jetzt Baumängel auf, die scheinbar immer bedrohlicher werden. Frau Merkel muss ihr Kanlzer-Büro im siebten Stock verlassen und nun in ein Ausweichquartier umziehen. Denn im ganzen Bürotrakt regnet es ab und an rein. Die komplette Dachfläche hat Risse und muss erneuert werden. Die Mängel in der Tiefgarage dagegen sind schon länger bekannt. Ein Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes äußerte sich, dass er nur noch mit Regenschirm zu seinem Auto kommt. Auch hier ist das Dach undicht. Weiterhin sind gravierende Mängel beim Brandschutz festgestellt wurden. Die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen müssten saniert werden, sowie auch die Lüftungstechnik im Leitungsbereich. Hinzu kommen noch schadhafte Stellen bei der Dämmung. Es sind schon einige Wochen Bauarbeiter im Kanzleramt zu Gange. Zum Teil wurde die Verglasung schon ausgetauscht. Dem Steuerzahler hat der Neubau, der 2001 fertig war, schon rund 250 Mio Euro gekostet. Wer die Kosten für die notwendigen Reparaturen bezahlen muss, ist noch nicht raus. Desweiteren wird diskutiert, ob man in diesem Fall von Baupfusch sprechen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_489" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-489" title="2003_10_Berlin_0023" src="http://www.searchwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/2003_10_Berlin_0023-150x150.jpg" alt=" Foto: © Ulrich Zehfuß, http://www.sardinienshop.eu" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text"> Foto: © Ulrich Zehfuß</p></div>
<p>Im wahrsten Sinne des Wortes. In der von den Berlinern liebevoll genannten „Bundeswaschmaschine“ regnet es rein. Bundeskanzlerin Angelika Merkel muss ihr Büro räumen. In einem Mängelbericht ist von Rissen und undichten Dächern die Rede.</p>
<p>Nach gerade mal neun Jahren treten jetzt Baumängel auf, die scheinbar immer bedrohlicher werden. Frau Merkel muss ihr Kanlzer-Büro im siebten Stock verlassen und nun in ein Ausweichquartier umziehen. Denn im ganzen Bürotrakt regnet es ab und an rein. Die komplette Dachfläche hat Risse und muss erneuert werden.</p>
<p>Die Mängel in der Tiefgarage dagegen sind schon länger bekannt. Ein Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes äußerte sich, dass er nur noch mit Regenschirm zu seinem Auto kommt. Auch hier ist das Dach undicht. Weiterhin sind gravierende Mängel beim Brandschutz festgestellt wurden. Die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen müssten saniert werden, sowie auch die Lüftungstechnik im Leitungsbereich. Hinzu kommen noch schadhafte Stellen bei der Dämmung.</p>
<p>Es sind schon einige Wochen Bauarbeiter im Kanzleramt zu Gange. Zum Teil wurde die Verglasung schon ausgetauscht. Dem Steuerzahler hat der Neubau, der 2001 fertig war, schon rund 250 Mio Euro gekostet. Wer die Kosten für die notwendigen Reparaturen bezahlen muss, ist noch nicht raus. Desweiteren wird diskutiert, ob man in diesem Fall von Baupfusch sprechen kann.</p>
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		<title>Merkels Rücktrittsgerüchte lassen Eurokurs sinken</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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		<description><![CDATA[Große Aufregung herrschte an der Börse von Tokio und Hongkong. Der Grund dafür war ein Artikel in dem US-Magazin „Times“, in dem berichtet wird, dass die deutsche Bundeskanzlerin innenpolitisch sehr unter Druck steht. Der Euro verlor dadurch Punkte. Um gut ein halbes Prozent von 1,4502 Dollar auf 1,4406 Dollar rutschte der Euro herunter. Doch viele Händler an der Börse von Hongkong schenkten dem Gerücht, dass Angelika Merkel zurück treten könnte, keine Beachtung und taten es als „Blödsinn“ ab. Was den Abrutsch des Euros wirklich auslöste, darüber lässt sich nur spekulieren. Es könnte auch an der Aussage von Frau Merkel gelegen haben, die sie bei der Zeitung „Die Welt“ vor dem Wirtschaftsgipfel abgab. Da einige Staaten in der Eurozone große Schulden aufnehmen, besonders Griechenland, stehe der Euro vor schwierigen Jahren. Der Markt hat jetzt eventuell auf diese Stellungnahme reagiert. Berlin konnte erst wenig später auf diese Gerüchte reagieren, da es in Deutschland zu dieser Zeit noch vier Uhr morgens war. Das Statement kam dann von Vize-Regierungschef Christoph Steegmans. Es sei alles „absolut frei erfunden“ und schüttelte verständnislos mit dem Kopf. Doch im Kanzleramt könnte es zu einem Koalitionskrach kommen, denn die Meinungen der Parteien (CDU, FDP, CSU) gehen immer mehr gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_502" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-502" title="65661_R_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de" src="http://www.searchwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/65661_R_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de2-150x142.jpg" alt="© Claudia Hautumm / PIXELIO" width="150" height="142" /><p class="wp-caption-text">© Claudia Hautumm / PIXELIO</p></div>
<p>Große Aufregung herrschte an der Börse von Tokio und Hongkong. Der Grund dafür war ein Artikel in dem US-Magazin „Times“, in dem berichtet wird, dass die deutsche Bundeskanzlerin innenpolitisch sehr unter Druck steht. Der Euro verlor dadurch Punkte.</p>
<p>Um gut ein halbes Prozent von 1,4502 Dollar auf 1,4406 Dollar rutschte der Euro herunter. Doch viele Händler an der Börse von Hongkong schenkten dem Gerücht, dass Angelika Merkel zurück treten könnte, keine Beachtung und taten es als „Blödsinn“ ab.</p>
<p>Was den Abrutsch des Euros wirklich auslöste, darüber lässt sich nur spekulieren. Es könnte auch an der Aussage von Frau Merkel gelegen haben, die sie bei der Zeitung  „<a href="http://www.welt.de/">Die Welt</a>“ vor dem Wirtschaftsgipfel abgab. Da einige Staaten in der Eurozone große Schulden aufnehmen, besonders Griechenland, stehe der Euro vor schwierigen Jahren. Der Markt hat jetzt eventuell auf diese Stellungnahme reagiert.</p>
<p>Berlin konnte erst wenig später auf diese Gerüchte reagieren, da es in Deutschland zu dieser Zeit noch vier Uhr morgens war. Das Statement kam dann von Vize-Regierungschef Christoph Steegmans. Es sei alles „absolut frei erfunden“ und schüttelte verständnislos mit dem Kopf.</p>
<p>Doch im Kanzleramt könnte es zu einem Koalitionskrach kommen, denn die Meinungen der Parteien (CDU, FDP, CSU) gehen immer mehr gegen einander, statt miteinander. Und die Kritisierung des Führungsstils der Kanzlerin in der eigenen Partei (CDU) lassen die Stimmung in der Führungsebene nicht besser werden.</p>
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		<title>Steuerreform erst nach 2011?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 17:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Reinfeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kanzlerin]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Steuerversprechen lässt wohl noch auf sich warten. Laut Spiegel will das Bundesfinanzministerium die geplante Steuerreform der Koalition verschieben. Die FDP hatte ihren Wählern Steuererleichterungen versprochen. Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz wurde zwar ein Anfang gemacht, aber ob das wirklich die Wirtschaft ankurbelt, ist zu bezweifeln, denn mehr Netto vom Brutto gibt es immer noch nicht. Es sollen zwar dieses Jahr noch Reformen beschlossen werden, die dann aber erst nach 2011 in Kraft treten. Die Gründe dafür sind die schon jetzt vorherrschenden Deffiziete im Haushalt bei Bund und Ländern. In ein bis zwei Jahren sind die fehlenden 20 Milliarden Steuereinnahmen besser zu bewältigen. Über die Steuerreform werden die Koalitionspartner am 17. Januar im Kanzleramt sprechen. Auch über die Themen Gesundheitsreform, Afghanistan und die Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach wird dann verhandelt. Auf Kanzlerin Angelika Merkel wird der Druck hingegen immer größer. Stimmen werden laut, sie soll doch jetzt endlich Stellung beziehen. Kritik kommt auch aus den eigenen Reihen. &#8220;Die Bundeskanzlerin ist im Wahlkampf nicht als Spitzenkandidatin der Union, sondern als Kanzlerin der großen Koalition aufgetreten. Der präsidiale Stil der Kanzlerin brachte ihr zwar hohe Popularitätswerte, aber wenig parteipolitische Identifikation.&#8221; Ob Frau Merkel Steuern senken will, ist also abzuwarten. © Dieter Schütz/ PIXELIO]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-461" title="423639_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de" src="http://www.searchwelt.de/wp-content/uploads/2010/01/423639_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de1.jpg" alt="423639_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de" width="384" height="288" />Das Steuerversprechen lässt wohl noch auf sich warten. Laut <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,670946,00.html">Spiegel</a> will das Bundesfinanzministerium die geplante Steuerreform der Koalition verschieben.</p>
<p>Die FDP hatte ihren Wählern Steuererleichterungen versprochen. Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz wurde zwar ein Anfang gemacht, aber ob das wirklich die Wirtschaft ankurbelt, ist zu bezweifeln, denn mehr Netto vom Brutto gibt es immer noch nicht. Es sollen zwar dieses Jahr noch Reformen beschlossen werden, die dann aber erst nach 2011 in Kraft treten.</p>
<p>Die Gründe dafür sind die schon jetzt vorherrschenden Deffiziete im Haushalt bei Bund und Ländern. In ein bis zwei Jahren sind die fehlenden 20 Milliarden Steuereinnahmen besser zu bewältigen. Über die Steuerreform werden die Koalitionspartner am 17. Januar im Kanzleramt sprechen. Auch über die Themen Gesundheitsreform, Afghanistan und die Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach wird dann verhandelt.</p>
<p>Auf Kanzlerin Angelika Merkel wird der Druck hingegen immer größer. Stimmen werden laut, sie soll doch jetzt endlich Stellung beziehen. Kritik kommt auch aus den eigenen Reihen. &#8220;Die Bundeskanzlerin ist im Wahlkampf nicht als Spitzenkandidatin der Union, sondern als Kanzlerin der großen Koalition aufgetreten. Der präsidiale Stil der Kanzlerin brachte ihr zwar hohe Popularitätswerte, aber wenig parteipolitische Identifikation.&#8221; Ob Frau Merkel Steuern senken will, ist also abzuwarten.</p>
<p>©  Dieter Schütz/ PIXELIO</p>
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