Der Schulanfang steht bevor – Jetzt schon an Grußkarten denken

Es gibt immer mehr Menschen, die zu Gelegenheiten wie zum Beispiel dem Schulanfang nicht unbedingt die 0-8-15-Karten aus dem Supermarkt um die Ecke verschicken möchten. Dabei ist die Gefahr viel zu groß, dass andere Gratulanten rein zufällig das gleiche Motiv gewählt haben könnten. Einzig die Grußkarten mit den aufgeklebten kleinen Umschlägen für Münzen oder gefaltete Geldscheine erfreuen sich noch großer Beliebtheit. Aber die Mini-Umschläge für Bargeld kann man sich notfalls auch selbst basteln und auf individuell gestaltete Glückwunschkarten kleben.

Woher bekommt man das Know-How für individuelle Glückwunschkarten?

Wer ganz einzigartige Grußkarten verschicken möchte, der stößt im Internet auf einige gute Anbieter, bei denen sich zu fairen Preisen auch Einzelexemplare bestellen lassen. Damit man als Kunde auch wirklich nichts falsch machen kann, bieten die Plattformen in der Regel auch gleich eine Software, mit der die Grusskarten gestaltet werden können. Bedruckbar sind sowohl die Vorderseite als auch die Innenseite der Klappkarten, die noch dazu in verschiedenen Formaten bestellt werden können. Die Palette reicht vom Standard 10 mal 20 Zentimeter bis hin zur gefalteten Maxikarte im Format DIN A4. Als Motive können eigene Fotos oder Free Pics aus dem Internet verwendet werden. Meistens gibt es Vorlagen mit Grafiken, die einerseits als Anregung dienen und andererseits bei Gefallen auch nur noch mit individuellen Texten ergänzt werden müssen.

Welche Umschläge sind für individuelle Grußkarten geeignet?

Wenn man sich einzigartige selbst gestaltete Grusskarten bestellt, dann wird der Umschlag mit dazu geliefert. Bei den Formaten DIN A5 und DIN A4 können aber auch neutrale Standardversandtaschen verwendet werden. Möchte man seine persönlichen Grußkarten in farbigen Umschlägen verschicken, sollte man sich nicht wundern, wenn man bei der Deutschen Post etwas mehr Porto bezahlen muss. Der Aufschlag, der sich um die 30 bis 35 Cent bewegt, wird damit begründet, dass die Beschriftungen auf farbigen Umschlägen nicht maschinell ausgelesen werden können und deshalb eine Sortierung von Hand erfolgen muss. Angesichts der weit ausgereiften Technik der Farbscanner erscheint das zwar etwas unlogisch, aber die Gebührenliste der Post weist das nun einmal so aus.

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