Herbstdepressionen durch Ausstattung der Wohnung vorbeugen

Glaubt man den Meteorologen, dann könnte es im Herbst 2013 schon sehr frühzeitig kalt und düster werden. Obwohl überall von einer globalen Erwärmung gesprochen wird, drohen Europa vor allem mehr Regentage und eisigere Winter, in denen es häufiger zu stabilen Ostwindlagen kommen wird. Das haben gerade eben Klimaforscher einer amerikanischen Universität veröffentlicht. Umso wichtiger ist es, sich in der eigenen Wohnung ein wenig sommerliches Flair zu erhalten.

Welche Elemente verhelfen zu Wohlbefinden auch an trüben Tagen?

Eine zentrale Rolle bei der Prävention gegen die gefürchtete Herbstdepression spielt das Licht. Die Räume sollten ein warmes und helles Licht bekommen. Aber genau dieser Notwendigkeit stehen die hohen Strompreise entgegen, wenn auf traditionelle Leuchtmittel gesetzt wird. Die Umstellung auf LED-Beleuchtungen verspricht Abhilfe. Genauso wichtig ist die Dekoration in der eigenen Wohnung. Konservierte Rosen wären beispielsweise eine Möglichkeit, sich das im Winter schmerzlich vermisste Grün ins Umfeld zu holen. Hochwertige Varianten sehen so echt aus, als wären die Rosen gerade eben im Garten frisch geschnitten worden. Im Flur könnte man sich ein Netz aufhängen, in dem getrocknete Blätter drapiert werden. Auch das sorgt für lustige Farbtupfer, die eine herbstlich und winterlich trübe Stimmung schnell verscheuchen.

Wärme und Hobbys helfen gegen Herbstdepressionen

Viele Depressionen entstehen durch Langeweile. Man fühlt sich nutzlos, was wiederum das Selbstbewusstsein dämpft. Vor allem die passionierten Camper und Kleingärtner kennen dieses Phänomen nur allzu gut. Deshalb wäre ein zweites Hobby für die kalte Jahreszeit eine sehr sinnvolle Ergänzung. Vielleicht sollten die Väter und Großväter die gute alte Modelleisenbahn wiederentdecken und zusammen mit den Kids und Enkeln daran basteln. Auch ein regelmäßiger gemeinsamer Saunagang wäre eine Chance, gute Gespräche in der Familie zu führen und gleichzeitig einer Herbstdepression vorzubeugen. Wer die feuchte Hitze einer Sauna nicht verträgt, kann sich alternativ auch in einer Infrarot-Kabine wohlige Wärme holen, die entscheidend zum Wohlbefinden im Winterhalbjahr beiträgt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *