Mobile Shopping – neues Format mit alten Pflichten

Es ist so einfach geworden mit dem Smartphone schnell mal etwas einzukaufen. Mit den passenden Apps ist das alles kein Problem mehr und jeder Kauf wird innerhalb von wenigen Sekunden abgewickelt. Was passiert aber, wenn es Probleme mit dem Shop oder dem Verkäufer gibt? Ganz einfach: auch beim mobilen Shopping gelten die gleichen Gesetze wie sie auch bei allen anderen Verkäufen gelten.

Ganz gleich ob man nun am Computer im Internet einkauft, oder mit dem Handy – der Verkäufer muss die Gesetze einhalten. Aber was muss ein Verkäufer beachten oder anders gefragt, worauf sollte der Kunde beim Mobile Shopping auf jeden Fall achten? Wichtig ist, dass der Verkäufer auf der Seite seines Shops oder Unternehmens ein Impressum hat. Ist das nicht der Fall, dann kann das gemeldet werden und der Verkäufer wird abgemahnt. Das Recht den Kauf zu Widerrufen muss unmissverständlich formuliert werden, ebenso wie die Verpackungsordnung eingehalten werden muss. Das Batteriegesetz muss befolgt werden und auch die Preisangabenverordnung. Man sollte beim Mobile Shopping immer bedenken, dass derjenige der etwas verkauft als Verkäufer oder Händler auftritt und nicht als Programmierer. Wenn etwas schiefgeht, dann steht der Verkäufer in jedem Fall dafür gerade und nicht derjenige der die Seite programmiert hat.

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