Die aktuellen Trends bei den Fahrzeug Versicherungen

Oldtimer

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Traditionell werden die Kosten für eine Fahrzeug Versicherung vom persönlichen Schadensfreiheitsrabatt und der Art und Leistung des Fahrzeugs bestimmt. In jüngster Zeit gehen die Versicherungen dazu über, immer mehr individuelle Kriterien in die Berechnung der persönlichen Beiträge mit einzubeziehen.

Bei der Kasko Versicherung beispielsweise wirkt es sich aus, wo das Fahrzeug bei Nichtnutzung üblicherweise abgestellt wird. Da kann es schon gut passieren, dass der Vertreter der bei einem Oldtimer Versicherung Vergleich gefundenen Gesellschaft auch mal vor der Tür steht und nachschaut, ob der potentielle Versicherte auch wirklich die High-Tech-Alarmanlage in seiner Garage hat, die er im Fragebogen angegeben hat.

Dass die Laufleistung der Fahrzeuge sowohl bei der Kasko als auch bei der KFZ Haftpflicht schon seit einiger Zeit mit zum Ansatz kommen, ist eigentlich logisch, denn wer viel fährt, hat natürlich auch ein höheres Risiko für einen Unfall. Jüngeren Datums ist die Einbeziehung der Anzahl und des Alters der regelmäßigen oder gelegentlichen Fahrer des zu versichernden Fahrzeugs. Dabei werden die mittleren Altersgruppen bevorzugt, die reichlich Erfahrung mitbringen und noch nicht durch kleine „Zipperlein“ beim Sehen oder der Reaktionsgeschwindigkeit eingeschränkt sind.

Eine Errungenschaft der letzten Monate sind besondere Rabatte, die man bei der Fahrzeugversicherung abstauben kann. Nein, damit sind nicht die Familienrabatte gemeint, denn die gibt es durchaus schon seit fast einem Jahrzehnt. Der Fokus liegt auf den Bundle-Verträgen, in denen mehrere Versicherungsarten zusammen geführt werden. Das minimiert das Risiko einer Kündigung durch den Versicherungsnehmer und wird von den Gesellschaften neuerdings mit einem pauschalen Rabatt belohnt.

Bildquelle: aboutpixel.de / Cabrio-Träume unter blauem Himmel 2 © Rainer Sturm

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