Die interne Rechnung der Versicherer

ap4ade040990a8c_smallGlaubt man den Beteuerungen der Autoversicherer, dann geht es den Versicherungen schlecht. Das mag in diesem speziellen Fall auch durchaus stimmen, denn durch zu billige Policen sind hier im letzten Jahrzehnt Verluste von drei Milliarden Euro aufgelaufen. Nur etwa ein Viertel der Autoversicherer konnte in den Bilanzen dieses Zeitraumes Gewinne für sich verbuchen. Zu diesem Ergebnis kam Map Report in seiner aktuellen Analyse.

Das könnte den Verbraucher dazu verleiten, mit den Versicherern ein wenig Mitleid zu haben, doch das ist gar nicht nötig, denn man holt an anderer Stelle herein, was man bei den KFZ Versicherungen zusetzen muss. Allein schon mit den Gewinnen aus den Hausratversicherungen können die Verluste aus der KFZ Sparte vollständig ausgeglichen werden. Bei den Unfallversicherungen konnte ebenfalls kräftige Gewinne verzeichnet werden. Fast sieben Milliarden Euro blieben daraus in den letzten zehn Jahren bei den Versicherungsgesellschaften als Haben Position in der wirtschaftlichen Bilanz stehen.

Natürlich haben dazu die Verbraucher selbst ein ganzes Stückchen selbst mit beigetragen, indem sie Policen abgeschlossen haben, die im individuellen Fall gar nicht notwendig gewesen wären. Auch hier gerät wieder die Hausratversicherung massiv in die Schusslinie. Um eine Unterversicherung auszuschließen, lassen sich viele Kunden die teilweise viel zu hoch angesetzten Pauschalen der Versicherungen aufschwatzen, anstatt sich die Mühe zu machen und selbst auszurechnen, welche Wert ihr Hausrat besitzt.

Trotz aller Hinweise auf die Gewinne der Versicherungen sollte niemand auf einen grundlegenden Schutz verzichten. Dabei sollte vor allem der so genannte existenzielle Schutz gegen Unfall, Tod und Krankheit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.

Glaubt man den Beteuerungen der Autoversicherer, dann geht es den Versicherungen schlecht. Das mag in diesem speziellen Fall auch durchaus stimmen, denn durch zu billige Policen sind hier im letzten Jahrzehnt Verluste von drei Milliarden Euro aufgelaufen. Nur etwa ein Viertel der Autoversicherer konnte in den Bilanzen dieses Zeitraumes Gewinne für sich verbuchen. Zu diesem Ergebnis kam Map Report in seiner aktuellen Analyse.

Das könnte den Verbraucher dazu verleiten, mit den Versicherern ein wenig Mitleid zu haben, doch das ist gar nicht nötig, denn man holt an anderer Stelle herein, was man bei den KFZ Versicherungen zusetzen muss. Allein schon mit den Gewinnen aus den Hausratversicherungen können die Verluste aus der KFZ Sparte vollständig ausgeglichen werden. Bei den Unfallversicherungen konnte ebenfalls kräftige Gewinne verzeichnet werden. Fast sieben Milliarden Euro blieben daraus in den letzten zehn Jahren bei den Versicherungsgesellschaften als Haben Position in der wirtschaftlichen Bilanz stehen.

Natürlich haben dazu die Verbraucher selbst ein ganzes Stückchen selbst mit beigetragen, indem sie Policen abgeschlossen haben, die im individuellen Fall gar nicht notwendig gewesen wären. Auch hier gerät wieder die Hausratversicherung massiv in die Schusslinie. Um eine Unterversicherung auszuschließen, lassen sich viele Kunden die teilweise viel zu hoch angesetzten Pauschalen der Versicherungen aufschwatzen, anstatt sich die Mühe zu machen und selbst auszurechnen, welche Wert ihr Hausrat besitzt.

Trotz aller Hinweise auf die Gewinne der Versicherungen sollte niemand auf einen grundlegenden Schutz verzichten. Dabei sollte vor allem der so genannte existenzielle Schutz gegen Unfall, Tod und Krankheit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.

Glaubt man den Beteuerungen der Autoversicherer, dann geht es den Versicherungen schlecht. Das mag in diesem speziellen Fall auch durchaus stimmen, denn durch zu billige Policen sind hier im letzten Jahrzehnt Verluste von drei Milliarden Euro aufgelaufen. Nur etwa ein Viertel der Autoversicherer konnte in den Bilanzen dieses Zeitraumes Gewinne für sich verbuchen. Zu diesem Ergebnis kam Map Report in seiner aktuellen Analyse.

Das könnte den Verbraucher dazu verleiten, mit den Versicherern ein wenig Mitleid zu haben, doch das ist gar nicht nötig, denn man holt an anderer Stelle herein, was man bei den KFZ Versicherungen zusetzen muss. Allein schon mit den Gewinnen aus den Hausratversicherungen können die Verluste aus der KFZ Sparte vollständig ausgeglichen werden. Bei den Unfallversicherungen konnte ebenfalls kräftige Gewinne verzeichnet werden. Fast sieben Milliarden Euro blieben daraus in den letzten zehn Jahren bei den Versicherungsgesellschaften als Haben Position in der wirtschaftlichen Bilanz stehen.

Natürlich haben dazu die Verbraucher selbst ein ganzes Stückchen selbst mit beigetragen, indem sie Policen abgeschlossen haben, die im individuellen Fall gar nicht notwendig gewesen wären. Auch hier gerät wieder die Hausratversicherung massiv in die Schusslinie. Um eine Unterversicherung auszuschließen, lassen sich viele Kunden die teilweise viel zu hoch angesetzten Pauschalen der Versicherungen aufschwatzen, anstatt sich die Mühe zu machen und selbst auszurechnen, welche Wert ihr Hausrat besitzt.

Trotz aller Hinweise auf die Gewinne der Versicherungen sollte niemand auf einen grundlegenden Schutz verzichten. Dabei sollte vor allem der so genannte existenzielle Schutz gegen Unfall, Tod und Krankheit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.

Bildquelle: aboutpixel.de / Da, nimm schon! © Thomas Weißenfels

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