Gästebuchbilder – die Chance auf ein ansprechendes Dankeschön an die Fluthelfer

Es sind erschreckende Bilder, die im Fernsehen und im Internet zu den Unmengen an Wasser gezeigt werden, die sich gerade eben durch große Teile Deutschlands wälzen. Doch eine gute Nachricht taucht in identischer Form ebenfalls immer wieder auf: Die Deutschen, denen man eigentlich ein wenig Egoismus nachsagt, halten in diesen Zeiten fest zusammen. So mancher Fluthelfer hat sein Guthaben an Überstunden genommen oder beim Chef Urlaub eingereicht, um an kritischen Stellen mit beim Sichern von Dämmen zu helfen. Auch bei den ersten Aufräumarbeiten war und ist die Hilfsbereitschaft immens.

Soziale Netzwerke standen bei der Organisation im Fokus

Für die Organisation der Fluthilfe wurden sämtliche sozialen Netzwerke ausgenutzt, auch wenn in den Medien lediglich Twitter und Facebook als Beispiele benannt wurden. Sie sind ebenso eine nützliche Hilfe, wenn man sich bei seinen Helfern bedanken möchte. Nette Gästebuchbilder wären eine Sache, mit der man auch anderen Besuchern dieser Profile zeigen kann, dass es sich beim Inhaber des Accounts um einen hilfsbereiten Menschen handelt. Geeignete Gästebuchbilder finden sich zum Beispiel bei ja-pics.net. An anderen Stellen finden sich gute Anleitungen, wie man mit der Software zur Bildbearbeitung selbst Gästebuchbilder erstellen kann. Sie können heute bei den meisten Plattformen sehr einfach eingefügt werden. Die Bereitstellung in einer Online-Bilderdatenbank ist dafür nicht mehr erforderlich.

Wie kann man den Helfern eine Freude machen?

Die Helfer, die teilweise mehrere Hundert Kilometer Anfahrt auf sich genommen haben, kennen die Region oft nur im Zustand „Land unter“. Sie freuen sich auf jeden Fall, wenn sie ein Feedback bekommen, wie der Wiederaufbau voranschreitet. Wer keinen Fotoapparat hat, dem sei gesagt, dass für Gästebuchbilder auch die Auflösung der Digitalkamera im Handy völlig ausreichend ist. Man sollte nur aufpassen, dass keine unbeteiligten Dritten darauf mit zu sehen sind. Besonders kritisch ist dieser Punkt, wenn man beispielsweise einen Schnappschuss von einem Besuch eines der Ministerpräsidenten der Bundesländer oder von der Bundeskanzlerin machen konnte.

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