Glasvordächer – eine nette Idee fürs Eigenheim

Ein Blick auf die Besonderheiten der Energiesparhäuser beweist, dass man die Heizkosten auch mit kleinen Maßnahmen günstig beeinflussen kann. Die beginnen bereits bei der Planung und setzen sich bei der Realisierung eines Projektes weiter fort. Auch nach dem Abschluss des Bauvorhabens kann man mit kleinen Dingen dafür sorgen, dass nicht mehr Energie aus einem Haus entweichen kann, als physikalisch unvermeidlich ist.

Eine Möglichkeit dazu stellen Glasvordächer dar, die sich in den Eingangsbereichen auch problemlos nachrüsten lassen. Sie sind als reine Dächer zu bekommen. Aber es stehen darüber hinaus Modelle der Glasvordächer zur Verfügung, die über eine oder zwei Seitenwände verfügen. Sie haben den Vorteil, dass der Winde die Wärme nicht so schnell von der Oberfläche der Haustür abnehmen kann und auch die Wärme nicht aus dem Haus hinaus pusten kann, wenn die Tür an eisigen Wintertagen geöffnet wird.

In der Regel wird für deren Herstellung Bauglas verwendet, das sich als äußerst langlebig und widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen und mechanischen Beanspruchungen erweist. Bauglas ist mit glatten Oberflächen versehen, auf denen im Gegensatz zu den oft rauen Kunststoffen Pilze, Kalk und Moose kaum eine Chance der Anlagerung haben. Die Scheiben sind in unterschiedlichen Stärken zu bekommen, bei denen die mechanische Belastungsgrenze als Schneelast pro Quadratmeter angeben wird. Die regelmäßig auftretende Belastung kann dabei auch mit der Wahl des Neigungswinkels beeinflusst werden, der jedoch wiederum vom Platz zwischen der Oberkante der Haustür und der Unterkante der darüber liegenden Balkone und Fenster begrenzt wird.

1 comment for “Glasvordächer – eine nette Idee fürs Eigenheim

  1. 26. Mai 2011 at 12:46

    Ich finde Glasvordächer eine wirklich charmante Lösung, um einen Eingangsbereich zu verschönern. Es gibt ja auch Varianten in Holz – aber die sind oft sehr dunkel. Glas dagegen ist schön hell….

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