Tankkarten haben eine ganze Menge für Trucker zu bieten

Einfach haben es Trucker bei ihrer Arbeit heute wirklich nicht. Der Chef drängt darauf, dass Termine eingehalten werden. Anderseits müssen sich die Trucker an die gesetzlich erlaubten Lenkzeiten halten. Pünktliche Lieferungen geraten oft noch zusätzlich in Gefahr, wenn der Trucker einen bestimmten Betrag bei der Maut für eine Fuhre nicht überschreiten darf. Sie wird dem Kunden nicht mit dem konkreten Betrag in Rechnung gestellt, sondern ist pauschal in den angebotenen Kosten für einen Transport mit enthalten.

Und genau hier kommen die Tankkarten ins Spiel. Wer sich damit beispielsweise bei den Aral Tankkarten ins System eingeloggt hat, der bekommt nach der Routenplanung nicht nur den voraussichtlichen Kraftstoffverbrauch angezeigt, sondern kann sich mit dem Aral Mautrechner auch schon einen Überblick verschaffen, welche Straßennutzungsgebühr, denn etwas Anderes ist die Maut nicht, er für seine gewählte Strecke einplanen muss. Diese Kostenplanung wird umso wichtiger, nachdem sich die Bundesregierung dazu entschlossen hat, von den LKW-Fahrern nicht nur auf den Autobahnen, sondern inzwischen auch auf den autobahnähnlich ausgebauten Abschnitten einiger Bundesstraßen eine Nutzungsgebühr zu erheben.

Normal wird zur Reduzierung der Spritkosten die kürzeste mögliche Strecke gewählt. Bei Waren-Termin-Geschäften suchen sich die Trucker immer die schnellste Strecke mit der geringsten Gefahr von Staus aus. Heute können und müssen die Trucker mit Unterstützung von Aral Mautrechner diese beiden Anforderungen noch dazu mit dem geringsten Aufwand bei den Straßennutzungsgebühren unter einen Hut bringen. Problematisch wird es beim Ausweichen auf Bundes- und Landstraßen allerdings dort, wo es nicht genügend Parkplätze gibt, auf denen der Trucker seine gesetzlich vorgeschriebenen Ruhepausen einlegen kann.

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