Welche Vorteile bringt eine Bürogemeinschaft?

Heute entschließen sich immer mehr Unternehmer, sich kein eigenes Büro zuzulegen, sondern sich in einer Bürogemeinschaft zusammen zu tun. Das spart in erster Linie eine erhebliche Summe an Kosten ein, denn man kann sich Flure, Küche, Toilette und andere Räume teilen. Dadurch wird die Miete pro Kopf geringer und auch der Anteil der zu tragenden Nebenkosten reduziert sich für jeden Einzelnen. Damit sind nicht nur die Nebenkosten gemeint, die im Rahmen der Kalt- und Warmmiete erhoben werden, sondern man sollte auch an Stromkosten beispielsweise mit denken. Auch ein Breitbandanschluss für die Kommunikation mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten sowie Kopiertechnik und ähnliche Dinge können gemeinsam genutzt werden.

Auch wirkt sich der Zusammenschluss zu einer Bürogemeinschaft positiv auf die Sicherheit aus, denn dort kommt es nur selten vor, dass einmal jemand allein im Büro ist. Man könnte sich sogar Angestellte wie beispielsweise einen Portier oder eine Empfangssekretärin teilen. Das wiederum hat den Vorteil, dass man Lohnkosten spart und die Paketboten und Kunden immer jemanden antreffen, auch wenn man selbst gerade zu einem Vor-Ort-Termin bei einem Auftraggeber ist.

Darüber hinaus hat eine solche Kooperation auch einen sozialen Aspekt. Vor allem die Freelancer, die als „Alleinunterhalter“ möglichst noch von zu Hause aus tätig sind, kämpfen oft mit einer zunehmenden Vereinsamung. Sie haben keine Kolleginnen und Kollegen, mit denen sie in der Pause ein kleines Schwätzchen halten können. Auch diesem Problem lässt sich mit der Teilung von Geschäftsräumen sehr effektiv entgegen wirken. Und eine gute „Sortierung“ der Mitmieter kann man in verschiedenen Bereichen von den Beziehungen und Kenntnissen der Anderen profitieren.

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