Zigarettenhersteller schärfer unter Aufsicht

417626_R_K_B_by_uschi-dreiucker_pixelio.deDie Tabakindustrie muss sich mit härteren Gesetzen in den USA abfinden. Kinder und Teeneger sollen durch das Verbot von Geschmacksverstärkern vom Rauchen abgehalten werden.

Das Gesetz sieht vor, dass die Zigarettenhersteller unter der Aufsicht der Gesundheits-behörde Food and Drug Administration (FDA) stehen. Diese beschäftigt sich mit der Sicherheit von Medikamenten und Lebensmitteln. Die FDA kann den Nikotingehalt von Zigaretten regulieren und den Einsatz von Chemikalien verbieten.

Die Worte „light“ oder „mild“ sollen auf den Verpackungen verboten werden. Die Warnhinweise auf gesundheitsschädigende Wirkungen der Produkte gehören größer und das Anbringen von Reklametafeln in der Nähe von Schulen oder Kindergärten wird durch das Gesetz ebenfalls untersagt. Die FDA zieht derweil in Erwägung, Zigaretten mit Geschmacksverstärkern wie Kandis oder Gewürznelke zu verbieten.

Trotz Gesetzt hohe Dividende

Die Dividendenrendite liegt derzeit bei 7,7 Prozent. Von 1,28 auf 1,36 Doller erhöht. Der Vorstand von Altria, der Muttergesellschaft von Philip Morris, dem Hersteller der Marke Marlboro, hat das Ziel sogar noch höher gesteckt. Die Ausschüttungsquote von 75 Prozent soll beibehalten und die Dividende mit dem Gewinn erhöht werden. Die Vergangenheit lässt keine Zweifel daran. Die Dividende wurde in den letzten 40 Jahren schon 42 Mal angehoben.

Foto: © uschi dreiucker / PIXELIO

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